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Geschrieben von Dirk Lüneberg
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Künstlerhommage – Start am 26.08.Mitte der 1930er Jahre inszenierte Multitalent und Künstlerlegende Orson Welles am Broadway Shakespeares »Julius Caesar«. Durch Zufall ergattert auch der junge Nachwuchsmime Richard (Teenie-Herzensbrecher Zac Efron) eine kleine Rolle,
und wir erleben durch seine Augen, wie es bei den Theaterproben zuging. Als sich Richard jedoch in die Regieassistentin Sonja (Claire Danes)
verliebt, kommt er dem großen Meister in die Quere.
Als Egomanen und
Menschenfänger, der von seiner künstlerischen Vision besessen ist,
zeichnet Richard Linklater (»Before Sunrise«) seinen Kollegen. Dass
dieser dabei trotzdem nicht als Unsympath rüberkommt, ist der Leistung
von Welles-Darsteller Christian McKay zu verdanken. Er ist es auch, der
diesen kammerspielartigen Blick auf die großen und kleinen Dramen, die
sich hinter den Broadwaykulissen abspielen, vor der Belanglosigkeit
rettet.
»Me and Orson Welles«, GB 2008, 109 Min., R: Richard Linklater, D:
Christian McKay, Zac Efron, Claire Danes
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Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
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Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44