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Geschrieben von Dirk Lüneberg
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Rock’n’Roll-Komödie—Start am 02.09.Auf der Suche nach neuen Erlösquellen schlägt Plattenlabel-Praktikant
Aaron (Jonah Hill) seinem Chef Sergio (ein bestens aufgelegter Sean »P.
Diddy« Combs spielt sich quasi selbst) vor,
doch den seit einigen Jahren in der Versenkung verschwundenen britischen Rocker Aldous Snow (Russell Brand) zu einem Comeback zu überreden.
Sergio ist von Aarons Idee begeistert und beauftragt ihn, Snow in die Staaten zu bringen, wo zuerst ein Promo-Auftritt auf den Rockstar wartet, bevor es weiter zum Jubiläumskonzert nach Los Angeles geht. Aber schon vor dem Abflug aus London schleppt der abgehalfterte Musiker den braven Aaron durch diverse Clubs, was jedoch erst den Auftakt einer dreitägigen Sex and Drugs and Rock’n’Roll-Odyssee bildet.
Die Idee hinter dieser Rock’n’Roll-Komödie klingt durchaus vielversprechend, und mit Jonah Hill und Katy Perry-Lover Russell Brand wurde auch eine charismatisch-sympathische Besetzung gefunden. Dazu wurden noch zahlreiche Musiker zu Gastauftritten überredet, was darin gipfelt, dass Metallica-Drummer Lars Ulrich sich sogar in einer kleinen Nebenrolle selbst spielen darf. Das Problem dieser Komödie ist nur, dass sich die Lust am Exzess irgendwann erschöpft, dem Ganzen kurz vor Schluss noch der komödiantische Treibstoff ausgeht und das richtige Timing nachlässt. Bis dahin jedoch kommt man in Sachen Sex and Drugs and Rock’n’Roll auf seine Kosten.
»Get Him to the Greek«, USA 2010, 109 Min., R: Nicolas Stoller, D: Jonah Hill, Russell Brand, Elisabeth Moss, Rose Byrne
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Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
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Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44