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Geschrieben von Dirk Lüneberg
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Psychodrama - Start am 09.02.Fine (Stine Fischer Christensen) ist Schauspielschülerin, jedoch zugleich sehr schüchtern. Wirklich aus sich rauszugehen, ist zumindest auf der Bühne ihre Sache nicht, und daher scheint ihre Berufswahl alles andere als ideal.
Als der renommierte Regisseur Kaspar Friedmann (Ulrich Noethen) mit
Schauspielschülern an einem großen Theater das fiktive Stück »Camille«
auf die Bühne bringen will, ist es ausgerechnet Fine, die er für die
Titelrolle besetzt. Während der Proben treibt Friedmann die scheue junge
Frau an, sich für ihre Rolle stärker zu öffnen, bis sich bei ihr die
tragische Entwicklung ihrer Bühnenfigur und die Realität miteinander
vermischen und Fine an den Rand des Wahnsinns treiben.
Der Film spielt am Theater und mutet selbst ein wenig an wie ein
verfilmtes Bühnenstück: Alles wirkt sehr expressiv gespielt und sehr auf
die große Tragödie hin inszeniert vom für »Novemberkind« gefeierten
Regisseur Christian Schwochow. Der hat das Drehbuch erneut zusammen mit
seiner Mutter geschrieben und erzählt darin vom sexuell aufgeladenen
Spiel mit Abhängigkeiten, von der Sucht des Gefallenwollens und von
gefährlichen Abnabelungsversuchen. Doch die plumpe Geschichte bewegt
sich bis in kleinste Wendungen in klar absehbaren Bahnen, was dem Drama
einen Großteil seines Reizes raubt. Was bleibt, ist ein ebenso intimes
wie leider auch prätentiöses Psychogramm, das sich hässliche Seitenhiebe
aufs Regietheater mit seinen gottgleichen Regisseuren nicht verkneifen
kann, darüber hinaus aber lediglich mit bestechend fotografierten
Bildern und eindrucksvollen Schauspielleistungen überzeugt.
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Happy Birthday, Mientus!
Vielen Dank für die Wünsche! m
Charity für Prominente
Wrestling?
Deine dumpfe Ausdrucksweise lässt darauf schliessen, daß Du offensichtlich zu...
Wrestling?
Dein Artikel ist scheisse