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Geschrieben von Gerald Jung
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Tragikomödie – Start am 23.02.Charlize Theron hatte schon in „Monster“ keine Angst. Jetzt brilliert sie in einem Film des für seine Unkonventionalität bekannten Gespanns Jason Reitman (Regie) und Diablo Cody (Drehbuch).
Hinterhältigerweise spult sich die Handlung zunächst beinahe
konventionell ab: Mavis (Theron), eine toll aussehende Enddreißigerin
wird von Jugendfreund Buddy (Patrick Wilson) zur Taufe seines Kindes in
die heimatliche Kleinstadt eingeladen. Sie macht sich auf den Weg in die
Provinz – mit dem Ziel, ebenjenen Exfreund wieder für sich zu gewinnen.
Erste Risse im Glamour-Bild lassen sich an Mavis‘ Alkoholkonsum ablesen,
an ihrer kleinen, eher schmuddeligen Wohnung in der Großstadt, die eben
doch bloß Minneapolis ist, und auch der Erfolg als Jugendbuchautorin –
„irgendwas mit Vampiren“ – ist in Wahrheit schon verblasst. Zuhause in
Mercury gilt sie eher als psychotische Abschlussballschlampe. Nur Mavis
selbst scheint das nicht zu merken.
Wie sich die hübsch schräg angelegt Homecoming-Geschichte in die
Charakterstudie einer vereinsamten, selbstgerechten
Borderline-Alkoholikerin verwandelt, das ist schon dank Charlize Therons
vielschichtiger Darstellung absolut sehenswert. Toll gespielt auch der
ehemalige Mitschüler Matt (Patton Oswalt), der als einziger ahnt, wie es
um Mavis, die Unnahbare, steht. Nach ihrem gemeinsamen Kinohit „Juno“
(2007) wagen sich Reitman/Cody in diesem unvermutet düsteren
Gesellschaftsstück an das Porträt einer letztendlich unsympathischen
Figur – und haben dabei einen humorvollen und galligen Film über das
(Nicht-)Erwachsenwerden inszeniert.
USA 2011, 94 Min., R: Jason Reitman, D: CharlizeTheron, Patton Oswalt, Patrick Wilson
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Der Bass macht ...
**residentadvisor.net/event.aspx?489530
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
schwuchteln ins kz!!!
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
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fickt euch ihr schwulen säue. weg mit euch ins kz. truuuuuuuuueeeeee!!!