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Geschrieben von Martin Schwarz
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Schein und Sein – Start am 22.03.Regisseurin Isabel Kleefeld hat Daniel Kehlmanns Roman »Ruhm« adaptiert und erzählt sechs Geschichten, die zueinander in Beziehung treten. Da ist der etwas unbedarfte Elektroingenieur Joachim Ebling.
Er kauft sich ein Handy und wird fortan ständig angerufen. Das Gegenteil
passiert dem Filmstar Ralf Tanner: Keiner ruft ihn mehr an, niemand
scheint mehr etwas von ihm zu wollen. Und während Tanner die Anonymität
zunehmend genießt, beginnt Ebling in seiner neuen Rolle aufzugehen. Der
Schriftsteller Leo Richter ist auf Lesereise. Seine unbekanntere
Kollegin Maria Rubinstein hat er gebeten, an seiner statt an einer Reise
in ein ehemals kommunistisches Land im Osten teilzunehmen – mit fatalen
Folgen für die Autorin. Dann ist da Rosalie, eine ältere Dame mit
Krebs. Sie möchte selbstbestimmt sterben und reist nach Zürich zu einem
Sterbehilfeverein. Den Reigen der Erzählungen komplettiert ein Mann
namens Mollwitt, der seinem großen Idol Leo Richter begegnet.
In einer adäquat gemächlich dahinfließenden Inszenierung und mit
großartigen Schauspielern entwirft Isabel Kleefeld mit ihrer ersten
Kinoregiearbeit ein Kaleidoskop, in dem es viel um Ruhm und Macht, um
Schein und Sein sowie um die Frage der Selbstverwirklichung geht. Allzu
tiefschürfend ist das brave Ganze nicht, aber unterhaltsam.
Deutschland 2011, 103 Min., Regie: Isabel Kleefeld, Darsteller: Heino
Ferch, Justus von Dohnányi, Stefan Kurt, Gabriela Maria Schmeide, Senta
Berger, Thorsten Merten u.a.
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Der Bass macht ...
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[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
schwuchteln ins kz!!!
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
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fickt euch ihr schwulen säue. weg mit euch ins kz. truuuuuuuuueeeeee!!!