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Geschrieben von Dirk Lüneberg
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Können über vier Millionen Spanier irren?So viele strömten in die Kinos ihres Landes, um sich dort in der einheimischen Produktion »Das Waisenhaus« ordentlich zu gruseln. Dies tut auch Laura (Belén Rueda) als sie mit ihrer Familie in die titelgebende Villa zurückkehrt, in der sie einst selbst aufgewachsen ist.
Was jedoch weniger an dem Gebäude als an ihrem Sohn Simón (Roger
Príncep) liegt, der von imaginären Freunden erzählt und plötzlich von
Dingen weiß, von denen er eigentlich gar nichts wissen kann. Als Simón
nach einem Streit verschwunden bleibt, durchlebt seine Mutter einen
Alptraum nach dem anderen. In schattigen Bildern und mit ruhiger Hand
inszeniert Regisseur Bayona seine mit etwas zu vielen Wendungen
versehene und nicht immer sonderlich originelle Spukhaus-Story aber
durchaus versiert und in jedem Fall genregerecht. Trotzdem sollte man
nicht zuviel erwarten, denn einige der rekordverdächtig vielen
spanischen Kinobesucher haben sich garantiert im Film geirrt.
Das Waisenhaus (El Orfanato), 102 Min., R: Juan Antonio Bayona, D:
Belén Rueda, Roger Príncep, Fernando Cayo, Geraldine Chaplin, Mabel
Ribera
Im Programm
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Happy Birthday, Mientus!
Vielen Dank für die Wünsche! m
Charity für Prominente
Wrestling?
Deine dumpfe Ausdrucksweise lässt darauf schliessen, daß Du offensichtlich zu...
Wrestling?
Dein Artikel ist scheisse