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Geschrieben von Marcello, Redaktion   
NEU: Das Chalet (Heinz Minki/Bar 25) ist eröffnet +++ Trust Bar muss schließen +++ Aus für's Tacheles +++


Neue Kultlocation

... im Heinz Minki. Am Freitag, den 6. Juli war es so weit: die Ex-Bar25 Jungs Danny, Andreas und Sebastian haben das Chalet eröffnet - mit im sommerlichen Feierkiez zwischen Falckenstein-, Cuvry- und Eichenstraße, neben dem Freischwimmer. Mehr Details demnächst. 

Trust muss schließen

Die Kultbar in der Torstraße 72 muss raus!
Schon vor einem Jahr sind Heinz (Cookies) und Marcus Trojan (Weekend) aus der Ko-op ausgestiegen, um sich auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren. Seitdem wirtschaftete Mit-Gründer und Fotograf Sascha Kramer erfolgreich weiter. Doch der Mietvertrag endete zum Juli. Mit den Vermietern war eine Verlängerung abgemacht, doch dann die Überraschung: Die befreundeten Partypartner des SoTo Store nebenan sollen mit dem Vermieter einen eigenen Vertrag für die Bar-Location ausgekungelt haben. Never trust the neighbours!
Bis auf unbestimmte Zeit bleibt aus Protest die Bar geöffnet. Doch Sascha ist auf der Suche nach geeigneten Objekten. Die Moral von der Geschicht: zugereisten Vermietern und Nachbarn traut man nicht!

Sommer im Schönbrunn

»Grill & Chill« heißt die neue kulinarische ­Partyreihe. Einmal wöchentlich wird ein leckeres Gericht mit wechselnden DJs gereicht. Zum Start am 6. Juli gibt's in der Lounge des Volkspark Friedrichshain »Argentinisches Rinderfilet« — dazu legt ED 2000 auf. Es folgen DJs Vela, Mike Vamp und Valis.

Nicos Bar-Opening

Am 3. Juli eröffnete in Steglitz auf der Schönhauser Straße Ecke Körner Straße (direkt am S-Bhf. Feuerbachstrasse) die Bar-Cafe-Lounge »Nico’s«

Aus für Tacheles

Am 22. Juni übergaben die Künstler endgültig den Schlüssel für das Kunsthaus an Kultursenator Wowereit! Das Landgericht gab einer Klage des Zwangsverwalters statt. Damit musste nun also nach langem Gezerre auch die fünfte Etage geräumt werden. Vorausgegangen waren unglaubliche Schikanen, wohl illegale Aktionen von privaten Wachdiensten, inklusive Zerstörung und Einbruch in die Künstler-Ateliers. Verantwortlich dafür waren die Zwangverwalter der HSH Nordbank. Mit der Zerstörung dieses Berliner Wahrzeichens hat wieder die millionenschwere Investmentspekulation gewonnen — auf Kosten der Steuerzahler!



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