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Geschrieben von Markus Raska
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Rollbretter – Start am 02.08.Dennis, genannt Panik, und seine Kumpels entdecken in den 80er-Jahren einen besonderen Spaß: Das Skateboarden.
Nichts Außergewöhnliches mag man sich denken, doch dieser »dokumentarische Film« spielt in Ost-Berlin und erzählt die Geschichte einer Subkultur.
Ohne in die üblichen DDR-Klischees abzudriften folgt Regisseur Martin Persiel den Spuren der Rollbrettfahrer vom Alexanderplatz. Der Film beginnt mit der Beerdigung von Denis, der 2011 in Afghanistan getötet wurde. Während der Party, die danach zu seinen Ehren gefeiert wird, erinnern sich die Weggefährten an die wilde Jugendzeit.
Persiel montiert geschickt Super-8-Aufnahmen, Fernsehbilder, Interviewsequenzen und Animationen zu einer unterhaltsamen Collage. Der Publikumserfolg der letzten Berlinale ist aber mitnichten ein gewöhnlicher Dokumentarfilm, denn in den einigen Sequenzen sind die Bilder inszeniert. Eine deutlichere Kennzeichnung der nachgestellten Szenen hätte nicht geschadet.
Deutschland 2011/12, 90 Min., R: Marten Persiel
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Der Bass macht ...
**residentadvisor.net/event.aspx?489530
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
schwuchteln ins kz!!!
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
[030] Magazin Berlin - Ausgabe 14
fickt euch ihr schwulen säue. weg mit euch ins kz. truuuuuuuuueeeeee!!!