Heute in Berlin
| Neu aus Berlin |
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| Geschrieben von Friedrich Reip | ||||||||||||||||||||||||||
Es ist Sommer (und zwar endlich so richtig), Kids samt Kegel zieht es aufs Land, wo große und kleine Festivalbühnen mit dem Traum von der großen Freiheit locken. Wer aber glaubt, deshalb stünden in Berlin die Uhren still, bis es draußen wieder kälter wird, der irrt gewaltig. |
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MollyhausMollyhaus kommen eigentlich nur zur Hälfte aus Berlin, denn Sängerin Little Neve White stammt aus dem britischen Brighton. Gemeinsam mit ihrem Kollegen K Bastian macht sie in dunkel angeschunkeltem Electropop, der etwa an Ladytron oder an Client erinnert und in UK schon an der großen Glocke hängt. Jetzt ist Berlin dran, weswegen das Duo vom 16. bis zum 18. August gleich dreimal live zu sehen ist. Kaum zu verpassen also.Zum Video hier Mollyhaus auf Berlin-Tour Do 16.08. gegen 2 Uhr Chantals House of Shame im Bassy Club Fr 17.08. gegen 1 Uhr Search & Destroy im SchwuZ Sa 18.08. gegen 22 Uhr Irrenhouse im Comet Club |
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Nina Queer & DJ DivinityGleiches gilt für unser aller liebste Trash-Queen Nina Queer. Die Quasi-Resident-DJane des Queer-Floors bei der [030]-Party (die ihren Künstlernamen freilich nicht von ungefähr trägt) hat gemeinsam mit DJ Divinity (Berlin Summer Rave) die neue Single »Bukkake« am Start, Vorbote des im Oktober erscheinenden neuen Longplayers.Neonknalliger Unfug-House auf allen Kanälen vorprogrammiert, Abstecher nach Ibiza nicht mehr nötig. Kopf abschalten und tanzen bitte! Zum Video hier |
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Peter BroderickBerlin lebt ja durchaus auch von seinen Zugezogenen, ein besonders prächtiges Exemplar dieser Gattung ist Peter Broderick.Der Komponist aus Oregon, der schon mit M. Ward zusammengearbeitet hat und regelmäßig mit dem dänischen Dauergeheimtipp Efterklang auf der Bühne steht, wohnt nach zahlreichen Besuchen mittlerweile dauerhaft an der Spree, was man seinem so vielschichtigen wie wortlastigen neuen Album »These Walls Of Mine« auch durchaus anhört. Die Platte erscheint im Oktober, wenn Broderick auch gemeinsam mit Leuten wie Ólafur Arnalds und seinem langjährigen Freund Nils Frahm bei den Erased Tapes-Labelnächten im Radialsystem aufspielt. Zum Video hier So 14.10. ab 19.30 Uhr Erased Tapes Labelnacht im Radialsystem |
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Steve MorellEin Berliner Urgestein hingegen ist Steve Morell. Der Kreuzberger, als Labelchef von Pale Music International, Partybetreiber (»Berlin Insane«), DJ und Produzent ein echter Tausendsassa, veröffentlicht ebenfalls noch in diesem Jahr ein neues Album.Einen Vorgeschmack auf das vermutlich denkbar eklektische Werk liefert die Single »Lady Pheres«, die Morell gemeinsam mit seiner Verlobten Monica Pokorná aufgenommen hat. Anders als die Damen und Herren von der PR finden wir nicht, dass es an »Where The Wild Roses Grow« von Cave & Kylie erinnert, eine kuschelige Plüschnummer ist es aber allemal. Zum Video hier |
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Um 21 Uhr im Magnet Club
Energy 52 - »Café Del Mar«
Apparat - »Circles«
Solomun - »Kackvogel«
M.A.N.D.Y. vs Booka Shade - »Oh Superman«
Die Raketen - »Tokyo Tokyo« (Ey Mädchen)
Marmion - »Schöneberg«
Humate - »Love Stimulation«
Trentemøller - »Moan«
Ab 12 Uhr im Lichtpark
Josh Wink: »Higher State of Consciousness« (Original Tweekin Acid Funk Mix)
Members Of Mayday: »Sonic Empire«
2raumwohnung: »Wir trafen uns in einem Garten« (mit Woody)
Steve Bug: »A Night Like This«
Kollektiv Turmstraße: »Grillen im Park«
Da Hool: »Meet Her At The Loveparade«
Borneo & Sporenburg: »This Is Music Added To My Day« (Pop Version)
Raz Ohara & The Odd Orchestra: »Kisses«









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