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Venus-Special: Partys & Sex |
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Geschrieben von Axel Braun
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Sex in BerlinDas Konzept »Partys & Sex« zu verbinden ist besonders in der
schwulen Szene verbreitet. Mit Insomnia und KitKat gibt es aber auch ein
heterosexuelles Programm in Berlin. Hier ist eine Übersicht, was
während der Venus so los ist:
Im Insomnia Club gibt es an den Wochenenden Partys zum Flirten, Feiern und Tanzen, Spielräume für Singles und einen speziellen Bereich für Paare. Der Dresscode und die Mottos wechseln. Die DJs spielen House, Electro und Techno. Zur Venus (siehe S. 6) laufen Partys mit Bezug zur internationalen Sex-Messe: Fr 19.10. Venus Pre-Party mit den DJs Die Kofferboys, Dresscode Sexy/Kinky/Elegant, Sa 20.10. Offizielle Venus Fetisch Party mit Maringo & Jumble, Dresscode Sexy/Fetish/Black Glamour.
Gemischt mit Boys und Girls geht‘s im Connection nur donnerstags zur Sache. Ein Special für Männer, Frauen und Drags bildet am Do 18.10. ab 23 Uhr die Party »Testosteron« als Opening des »HustlaBall«-Wochenendes in der Stadt.
Auch im Kitkat Club wird der »HustlaBall Berlin«, Europas einziger schwuler Pornopreis, schon aus Tradition gebührend zelebriert. Die zehnte Ausgabe geht in dem sexuell freizügigen Fetisch-Club am Fr 19.10. mit der vierten Award-Show über die Bühne. Ab 20 Uhr tummelt sich hier alles, was im schwulen Porno-Business Rang und Namen hat. Danach geht’s auf den Tanzflächen ab 23 Uhr mit einem DJ-Programm von Electro bis Goa weiter. Und am Samstag (Sa 20.10.) steigt hier ab 22 Uhr ein Venus-Special inklusive Afterhour bis in den Sonntagnachmittag.
In der Malzfabrik (Bessemerstraße 2-14) wird am Sa 20.10. die »Salvation Berlin« abgehalten. DJs wie Ivan Gomez, Paul Coals, Oliver M. und Edu de la Torre untermalen die erotische Unterhaltung der sexy Shows und Gogos. Start ist hier um 23 Uhr.
Das GMF präsentiert am So 21.10. ab 23 Uhr die offizielle Closing Party des »HustlaBalls Berlin«. Hier treffen sich zum feuchtfröhlichen Abschied nochmal die Performer, DJs und Tänzer der Veranstaltung. Die DJs der Nacht sind Sasha Fierce, Ben Mason aus Paris, Alexio und Chris Bekker.
»Drink. Dance. Strip. Fuck«. Vier Wörter bringen es knackig auf den Punkt, was bei der Sonntagspartyreihe »Pork« im Kreuzberger Ficken 3000 (Urbanstraße 70) abgeht. Im Erdgeschoss befinden sich die Bar und der Dancefloor – im Keller ein Darkroom. Das Publikum ist bunt zusammengewürfelt.
Eher eine untergeordnete Rolle spielt die Musik im Stahlrohr 2.0. Dafür wurde der Pankower Schwulen-Club von der Hygiene-Ampel als einziger Gastrobetrieb in diesem Bezirk mit der Note »sehr gut« ausgezeichnet.
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