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    qureshi-sharjah02.jpgVon 10 bis 20 Uhr in der Deutsche Bank KunstHalle

    Vor kurzem erst wurde die Deutsche Guggenheim mit einer Träne im Knopfloch verabschiedet, nun bespielt die Deutsche Bank selbst die fürderhin als KunstHalle firmierenden Räumlichkeiten. ...

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  • [030] Compilation

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    Altmeister Westbam ist schuld. 2002 wurde der Raketen Track auf dem Low Spirit Schwesterlabel Freundschaft Musik veröffentlicht. Dass der Labelbosses den Track auf seinem 2003er »Super DJ Mix Elektropogo Jam 133.3« - Mix-Sample...

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    030_03_2_decades_compilation_cover_1.jpgSolomun - »Kackvogel«

    Über zwei Millionen Klicks für das Youtube-Video mit dem tänzelnden Friedrich Lichtenstein. Dass nennt man dann einen Hit. Entschuldigung, in diesem Fall müssen wir von einer Hymne sprechen. ...

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    030_03_2_decades_compilation_cover_2.jpgM.A.N.D.Y. vs Booka Shade - »Oh Superman«

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  • [030] Compilation

    030_03_2_decades_compilation_cover_6.jpgHumate - »Love Stimulation«

    Drei minus Zwei macht Eins. Heute besteht das Trio Humate nur nach aus Gerrit Friedrichs, der das Musikprojekt 1992 mit Oliver Huntemann und Patrick Kjonberg gründete. Bereits ein Jahr später konnte man den ersten kleinen Clubhit verbuchen. ...

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  • [030] Compilation

    030_03_2_decades_compilation_cover_8.jpgTrentemøller - »Moan«

    Danish Dynamite - Begriff, der gern herangezogen wird, wenn unsere nördlichen Nachbarn Abgesandte gen Süden schicken, die uns begeistern. Anders Trentemøller gehört heute zu den erfolgreichsten Produzenten seiner Zunft. ...

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  • [030] Compilation

    030_03_2_decades_compilation_cover_3.jpgMarmion - »Schöneberg«

    Nach dem Fall der Mauer erlebte Berlin mit Clubs wie Planet, später E-Werk, WMF, Elektro, KitKat, Bunker und Tresor einen elektronischen Boom. Marcos López und Mijk Van Dijk alias Marmion setzen mit ihrer Debüt EP »Berlin« (1993) eine erste Duftmarke....

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  • [030] Compilation

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  • [030] Compilation

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    Eigentlich als Untermalung für eine Zigarettenwerbung gedacht, landete dieser Song im Jahr 2000 aufgrund toller Remixe schnell auf den Plattentellern der Berliner DJ-Elite. ...

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  • [030] Compilation

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    Die Mayday gilt bis heute als größte Indoor-Rave Veranstaltung Deutschlands. Angefangen hat es im Dezember 1991 in Berlin-Weißensee. ...

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    030_05_10_platten_030_-_2decades_compilation_cover_5.jpgSteve Bug: »A Night Like This«

    Wenn man von den ganz frühen Techno-Produktionen absieht, die aufgrund der minimalen technischen Möglichkeiten recht spartanisch daher kamen, kann man mit Recht behaupten, ...

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    Borneo & Sporenburg kann man wohl mitnichten als One-Hit Wonder bezeichnen. Das meinen wir gar nicht böse, denn wer einen so wundersch&ou...

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    030_05_10_platten_030_-_2decades_compilation_cover_7.jpgKollektiv Turmstraße: »Grillen im Park«

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    030_05_10_platten_030_-_2decades_compilation_cover_8_heute.jpegRaz Ohara & The Odd Orchestra: »Kisses«

    Der Berliner Däne Raz Ohara geht seinen eigenen, ganz besonderen Weg. Der Singer/Songwriter verbindet die Intimität eines analog akustischen Solo-Musikers mit den facettenreichen Möglichk...

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Geschrieben von Dirk Lüneberg   

Vielleicht lieber morgenHighschooldramödie – Start am 01.11.

Kinderstars, zu denen auch die Hauptdarsteller der »Harry Potter«-Filme zählen, werden dann erwachsen, wenn sie aus den Rollen, die sie einst berühmt gemacht haben,
 herausgewachsen sind und sich auf die Suche nach neuen schauspielerischen Herausforderungen begeben. Daniel Radcliffe gelang dies überzeugend, als er auf die Bühne wechselte und im Kino ins Horror-Genre mit »Die Frau in Schwarz«. Hier sehen wir nun Emma Watson in ihrem, nach der Mini-Rolle in »My Week with Marilyn«, zweiten Post-Potter-Auftritt– und auch sie hat bei der Rollenwahl alles richtig gemacht.

In dieser in den 1980er Jahren angesiedelten, hingebungsvoll inszenierten Highschool-Dramödie wird uns einmal mehr vor Augen geführt, dass das Leben als Teenager ganz schön kompliziert sein kann. Wie das des ­introvertierten Charlie (Logan Lerman), der sich während seiner ersten Wochen in der Highschool ziemlich einsam und ausgegrenzt fühlt. Erst als er die Halbgeschwister Sam (Emma Watson) und Patrick (Ezra Miller) trifft, ändert sich dies. Die beiden scheinen über alle ­Cliquen und Gruppierungen der Schule erhaben zu sein, und was andere über sie denken, interessiert sie nicht die Bohne.

Sie stehen auch Charlie erst einmal aufgeschlossen gegenüber, was der ins Schreiben vernarrte Außenseiter nicht so recht fassen kann. So bilden die drei schon bald eine eingeschworene Clique, doch als sich Charlie in Sam zu verlieben beginnt, stürzt dies den unsicheren Teenager erst recht in ein Chaos der Gefühle.

Dank der fein austarierten Mischung aus komischen Elementen und Teenager-Schwermut ist hier ein kleines Filmjuwel entstanden, das an Klassiker wie »Breakfast Club« erinnert. Dafür verantwortlich zeichnet Stephen Chbosky, der als Regisseur und Drehbuchautor seinen eigenen, autobiografisch angehauchten (Brief-)Roman für die Leinwand adaptierte. Dank des überaus glaubwürdig aufspielenden Ensembles und begleitet von einem sehnsuchtsvollen Eighties-Soundtrack erlebt man den im Film beschworenen Augenblick, in dem man sich unendlich fühlt, auch als Zuschauer – und zwar über die volle Spielzeit von 103 Minuten.

»The Perks of Being a Wallflower«, USA 2012, 103 Min., R: Stephen Chbosky, D: Emma Watson, Logan Lerman, Ezra Miller


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