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Geschrieben von Martin Hildebrandt
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History:Das Anwesen des Arena-Konsortiums reicht von der Hoppetosse bis zum Freischwimmer. Dazwischen liegt nicht nur eine der größten bespielbaren Hallen der Stadt, sondern auch ein ungenutzter Maschinenraum. In ihm darf sich seit mehr als einem Jahr der Arena Club in eigener Regie austoben.
Mit Ende der Sommerpause Anfang Oktober mit einer perfektionierten
Anlage und, nicht zu verachten, viel Platz auf den Toiletten. So groß,
wie in anderen Clubs die Lounge.
Location:Manche behaupten, der Arena Club sei das kleine Berghain.
Architektonisch und akustisch durchaus zutreffend, denn auch im Club
bei der Arena feiert man in einem Industriedenkmal. Dicke Wände, harter
Stahl und dunkle Ecken sind Teil des Gesamtkonzepts, das den Club
optisch bestimmt. Eine postmoderne, fast apokalyptisch wirkende Welt,
die das Feiern zu einem prägnanten Erlebnis macht.
Konzept:
Unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit besondere Partys feiern,
die elektronische Musik mit dem richtigen Ambiente zu verbinden wissen.
Jeder Gast ist auch gleichzeitig Raumforscher, der sich mit der
Umgebung auseinandersetzen muss. Ein abgesicherter Abenteuerspielplatz
für nachtaktive Musikliebhaber.
Musik:
Minimal elektronisch, manchmal technoid, aber nie massentauglich.
Gäste:
Studenten, Künstler, Kreuzberger. Je später der Morgen, desto exzessiver wird gefeiert.
Türpolitik:
Leider etwas undurchschaubar und durchaus verbesserungswürdig. Aber auch das kennt man ja aus dem Berghain.
Zum Programm und Google Maps
Eintritt:
Meistens 8 Euro.
Eichenstr. 4, Treptow

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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44