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Geschrieben von Martin Hildebrandt
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History:Der Salon, als Ort intellektueller Begegnung, entstand im 19. Jahrhundert als Phänomen der neuen bürgerlichen Öffentlichkeit. Der Strukturwandel brachte eine gebildete Mittelschicht hervor, die sich treffen und amüsieren wollte. Diese Tradition aufgreifend, gründete man den Roten wie auch den Grünen Salon in der Volksbühne.
Rot, als rauer Club, grün als geruhsamere Begegnungsstätte. Mit einer
Talkshow auf N-TV erhielt man bundesweite Aufmerksamkeit, mit den
Konzerten die Akzeptanz der Berliner Bevölkerung. Jazz-, Indie- oder
Tangoabende treffen hier auf die passende Umgebung.
Location:
Die Volksbühne, in der sich der Grüne Salon befindet, wurde 1914 fertig
gestellt, brannte aber im Zweiten Weltkrieg, von einer Fliegerbombe
getroffen, völlig aus. Vereinfacht wurde sie wieder aufgebaut und nach
der Wende nochmals modernisiert. Der Grüne Salon ist sowohl bestuhlt
als auch als Konzertraum nutzbar. Besonderheit sind das schöne
Eichenparkett, die Canapés und die grüne Polsterung, welche dem Salon
den Namen gab.
Konzept:
Der Grüne Salon will an einem intimen Ort mit Wohnzimmeratmosphäre den
Rahmen für kulturelle Ereignisse schaffen. Man versteht sich nicht als
Club, der den hedonistischen Rausch fördert, sondern will musikalische
Neugierde wecken oder das tiefgründige Gespräch ermöglichen.
Musik:
Chanson, Latin, Hip Hop oder House – nicht die Richtung, sondern die Qualität ist ausschlaggebend.
Gäste:
Kein Feiervolk wie im Weekend oder Watergate, sondern musikalisch
interessierte Gäste, die nicht mehr ausgehen, weil man glaubt, ausgehen
zu müssen.
Türpolitik:
Nett und freundlich wird eigentlich jede(r) hereingelassen, der sich zu benehmen weiß.
Eintritt:
Variiert, wird aber generell nicht als zu hoch empfunden.
Rosa-Luxemburg-Platz 2, Mitte
www.gruener-salon.de
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Happy Birthday, Mientus!
Vielen Dank für die Wünsche! m
Charity für Prominente
Wrestling?
Deine dumpfe Ausdrucksweise lässt darauf schliessen, daß Du offensichtlich zu...
Wrestling?
Dein Artikel ist scheisse