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Geschrieben von Tommy Kempert
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Courbièrestraße 13, SchönebergWarum sich Wanda Vrubliauskaite nicht der altbewährten Tradition, Lokale nach ihren Besitzern zu benennen, anschloss, liegt auf der Hand. Nicht nur unaussprechlich wäre es für den gemeinen Berliner der 50er Jahre gewesen, es hätte wohl auch das Flair der Nachtbar im Alt-Berliner Stil wenig bis gar nicht repräsentiert.
„Kleine Philharmonie“ war da schon viel besser. Nicht nur wegen des
Bezugs zur großen Schwester, die seinerzeit nahe des Etablissements
errichtet werden sollte, auch wegen des allabendlichen Programms. Zur
Künstlerkneipe avanciert, präsentiert die Kleine Philharmonie
Kleinkunst, Lesungen, Parodien und vieles mehr, ganz im Sinne von
Wanda. Zwischen Namensgebung und aktuellem, neuen Standort in der
Courbièrestraße liegen nämlich gut 50 Jahre. Die Inhaberin weilt
inzwischen leider nicht mehr unter den Lebenden, lebendiger denn je
allerdings ist ihr Wunsch, ihr Lokal als „Original“ zu belassen. Mit
elegantem Interieur im Stile der goldenen 20er und vor allem einem
halben Jahrhundert an Geschichte im Gepäck bricht die Kleine
Philharmonie bis heute nicht mit der Tradition, eine original Berliner
Künstlerkneipe zu sein. Ebenso wichtig ist natürlich die Karte: Edle,
ausgewählte Weine aus aller Welt, Speisen für den kleinen Hunger –
kurz: Ein Angebot nach internationalem Standard. Wenn mal gerade keiner
auf der Bühne steht, spielt die Musikbox Originalsingles aus der
Jahrhundertwende und erinnert an alte Zeiten. Wanda wäre stolz. Aber
das Leben geht weiter – als man denkt!
Die Kleine Philharmonie
Courbièrestraße 13
10787 Schöneberg
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Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44