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Geschrieben von [030]
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Nähcafé
»Selbermachen«, vor allem in puncto Kleidung, liegt derzeit voll im Trend. In den USA und in den Niederlanden ist es bereits völlig normal, sich zum Nähen und Quatschen zu treffen. Zwei Jahre ist es nun her, dass Linda Eilers, eine Holländerin aus Utrecht, im Wrangelkiez ein ganz besonderes Café eröffnete.
Sie stellte fünf Tische mit je zwei Nähmaschinen in einen ehemaligen
Weinladen und in die Mitte einen großen Zuschneidetisch - fertig war
das Nähcafé. Der Name Stitch ‘n‘ Bitch bedeutet übersetzt soviel wie
»sticken und dabei lästern«. Der Clou bei ihrem Konzept ist, dass es
neben den für ein Café üblichen Angeboten wie z. B. Kaffee und Tee auch
die Möglichkeit gibt, seine Hosen zu kürzen, Jacketts selber zu nähen
oder sogar die Grundlagen des Nähens zu erlernen. Die Idee und der
erschwingliche Preis von 5 Euro pro Stunde scheinen anzukommen.
Stich ’n’ Bitch, Wrangelstraße 80, Kreuzberg
Öffnungszeiten: Di-Sa von 13-22 Uhr
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44