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Geschrieben von Jasna Zajcek
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Immer eine Reise wert
Wer
Städte liebt, die man auch als »Kleinode« bezeichnen kann, sollte
unbedingt im Frühjahr nach Zagreb reisen! Und das schnell, bevor
Kroatien der EU beitritt und die friedlich-verschlafene Hauptstadt wie
die beliebten Ami-Trinktouristenziele Prag oder Budapest verwestlicht
wird.
Wenn man z. B. wochentags über den Bauernmarkt, den Dolac, spaziert,
wird man in längst vergessene Zeiten versetzt. Alles duftet! Bauern aus
den umliegenden Dörfern bieten frische Milchprodukte an, auch bekommt
man saisonales Obst und Gemüse ohne DIN-Norm, aber mit viel Geschmack.
Verlässt man den Markt über die Tkaliciceva Straße, so findet man Cafés
(und Kaffeehäuser im Wiener Stil, niedliche Überbleibsel aus der
österreichischen Zeit Kroatiens), schicke und auch hippe Boutiquen,
Second-Hand und Skaterstores und preiswerte, gute Restaurants mit meist
üppigem Angebot an lokalen Fleischspezialitäten.
Die 1094 zum ersten Mal erwähnte Stadt ist in Ober- und
Unterstadt geteilt. Beide Teile sind durch die romantisch rumpelnde
Zahnradbahn miteinander verbunden. Schon ein längeres Wochenende reicht
aus, um Zagreb zu erkunden und lieb zu gewinnen. Startet man am
zentralen Platz, dem Ban-Jelacic-Platz und spaziert die Ilica entlang,
kommt man bald an die Bahn, die den Reisenden für ein paar Kuna
(Landeswährung »Wiesel«, 1 Euro = 7 Kuna) in die Oberstadt bringt, zu
den historischen Sehenswürdigkeiten mit dem Parlament, dem St.
Katharinen-Platz mit der Jesuitenkirche und dem Markusplatz mit dem
Nationalbaudenkmal Kroatiens, der Markuskirche.
Da die Kroaten ein
nicht nur ausgesprochen polyglottes (neben Englisch auch Deutsch und
Italienisch sprechen zu können, gehört in Kroatien zum guten Ton)
Völkchen, sondern auch gastfreundlich und neugierig sind, ist es für
den Reisenden nach dem ersten Stadtspaziergang ein Leichtes, in einem
der zahlreichen Straßencafés in Kontakt mit den Locals zu treten und
sich einige Insider-Tipps für den Trip geben zu lassen.
Die ersten kommen hier: Erstens mal einen Ausflug auf den rund tausend
Meter hohen Berg Medvenica, zu erreichen mit der Tram ab Ban
Jelacic-Platz, um einen herrlichen Blick auf die Stadt und das
Skigebiet der Zagreber zu gewinnen. Zweitens einen Besuch im Brauhaus
Medvedgrad in der Zavska 45, um das frische lokale Bier zu probieren
und drittens einen Ausflug ins Nachtleben, zum Beispiel ins Tvornica,
Pabla Subica 2 – hier kann man feurigen Balkan Beat und Gipsy Tunes at
their best erleben!
Tipp
Germanwings fliegt direkt von Berlin Schönefeld nach Zagreb
www.germanwings.com
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44