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Geschrieben von Janine Schmidt
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Was dich nicht umbringt...The Airborne Toxic Event - was für ein überkanditelter Bandname! Ungebildete Menschen assoziieren damit möglicherweise eine Gruppe aufgepumpter Metal-Muskelprotze oder hübsch zurecht gestylter Teenie-Punkrocker. Mikel Jollett, der Sänger, Gitarrist und Namensgeber des betreffenden Sextetts aus Los Angeles freilich nicht.
Er hat sich den Bandnamen beim postmodernistischen Autor Don DeLillo
geliehen, der ein Kapitel seines Erfolgsromans „White Noise“ so
überschrieb. Die Gründungsgeschichte seiner Band klingt dramatisch.
Demnach sah sich Jollett vor gut zwei Jahren mit einer Reihe
traumatischer Ereignisse konfrontiert. Bei seiner Mutter wurde Krebs
diagnostiziert, seine Freundin machte Schluss mit ihm und Jollet
erkrankte an der Weißfleckenkrankheit.
Um all das zu verarbeiten,
schrieb er ein Dutzend Songs und kontaktierte ein paar befreundete
Musiker. Seine Musik klingt dem Gründungsmythos entsprechend dunkel und
dramatisch. Der opulente Indie-Rock, den The Toxic Airborne Event auf
ihrem gleichnamigen Debüt servieren erinnert zuweilen an Arcade Fire.
Das ändert freilich nichts daran, dass prominente Musiker wie U2s Adam
Clayton sich reihenweise als Fans outen. So hat Jollets persönliche
Krise doch noch ein happy end.
The Airborne Toxic Event live am 22.4. im Lido
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44