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Geschrieben von Tim Schäfer
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Warum Weilheim? Wir haben »Siva«!Stilvoll. Intelligent. Verführerisch. Atemberaubend. Die Berliner Band »Siva« verzückt mit malerischen Klangbildern
Andreas Bonkowski, Janek Sprachta, Nils Frahm und Sebastian Singwald
gehen auf ihrem zweiten Longplayer »Same Sights, New Light« mit einer
sinnlichen Offenheit zu Werke, sodass es sich eigentlich verbietet,
enge Schubladen zu öffnen. Als das Berliner Quartett vor zwei Jahren
mit ihrem Debüt aus dem Parkhaus Kellerstudio des Kate Mosh Masterminds
Thom Kastning geschlendert kam, ahnte man bereits, was bei viel
Zuspruch und Pflege daraus werden kann. Ausufernd, schöner Indiepop
made in Berlin, der sich anfühlt wie das sanfte Wachrütteln der
Liebsten an einem gemütlichen Sonntagmorgen. Wie eine Befreiung von
allzu tristen Provinzrock Possen, die sich tagtäglich über Berliner
Bühnen schleppen, wirken die Songs der jungen Band.
Ähnlich der Musik
des Weilheimer Kreisels um Notwist und Co. entfachen Sivas Klangideen
eine Tiefenwirkung, die man vom Ursprung her nicht unmittelbar bei
Twens vermutet mag. Hängt dieser Gruppierung nicht eher der Stempel
»vergnügungssüchtiger Exzess« und weniger das zurückhaltend
vorgetragene Understatement an? »Siva« jedenfalls scheinen ihre
überschüssigen Energien ausschließlich in die Entwicklung ihrer
fragilen Stücke zu leiten. Es bleibt also zu hoffen, dass möglichst
viele Menschen sie auf diesem Weg begleiten, so dass man irgendwann
sagen kann: Weilheim? Wir haben doch »Siva«.
»Same Sights, New Light« erscheint am 03.07. auf Devilduck Records
www.myspace.com/sivaofficial
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Happy Birthday, Mientus!
Vielen Dank für die Wünsche! m
Charity für Prominente
Wrestling?
Deine dumpfe Ausdrucksweise lässt darauf schliessen, daß Du offensichtlich zu...
Wrestling?
Dein Artikel ist scheisse