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Geschrieben von Martin Hildebrandt
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 Der Fire Club heißt jetzt Calabash Club
History:Ob legal oder illegal – Der Fire Club in Berlin hat eine lange Feiertradition. Legendär die Mittwochsbar mit Selfservice, wo viele Fremde zu Freunden wurden. Zudem bis heute beliebt die Fire-Bar in der Krausnickstr. 5.
Im selben Haus wohnt Gastgeber Wolli, wo er zusätzlich ein privates Partyzimmer anbietet. Wolli ist Wirt mit Leidenschaft. Als das Acud einen neuen Betreiber für den Club suchte, fragte man den sympathischen Lebenskünstler aus Mitte. Im November feierte der Fire Club im Acud seinen ersten Geburtstag.
Location: Der Fire Club befindet sich im ersten Stock über dem Acud Session Café. Wie ein “L” ist der Laden geschnitten, Tanzfläche und Bar sind räumlich voneinander getrennt. Klug positioniert der DJ: Er hat beides im Blick. Allerlei skurriler Firlefanz schafft Atmosphäre. Das “Wer klaut, der stirbt” - Schild sollte man nicht wörtlich, aber ernst nehmen. Viele Accessoires haben einen hohen ideellen Wert, daher bitte nicht die Freimütigkeit der Angestellten ausnutzen.
Konzept: Der Fire Club ist ein Wohnzimmerclub. Und wie es sich für ein privates Ambiente gehört, spricht man auch mit denen, die man nicht kennt. Gerne beteiligt sich das Barpersonal am Pläuschchen, wenn Zeit dafür ist.
Musik:Kein Mainstream, sondern ein breit gefächertes Spektrum von Elektro, Dub, Drum'n'Bass, Funk und Minimal.
Bar: Preiswert, wie überall im Acud. 2,50 Euro für den halben Liter Staropramen ist mehr als fair.
Gäste: Freundlich, bunt gemischt, offen.
Türpolitik: Zum Glück nicht erforderlich.
Eintritt: Zwischen zwei und fünf Euro.

Öffnungszeiten: Mo/Mi/Do/Fr/Sa jeweils ab 23 Uhr.
Veteranenstr. 21, Mitte
www.fire-club.de
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Happy Birthday, Mientus!
Vielen Dank für die Wünsche! m
Charity für Prominente
Wrestling?
Deine dumpfe Ausdrucksweise lässt darauf schliessen, daß Du offensichtlich zu...
Wrestling?
Dein Artikel ist scheisse