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Raz Ohara & The Odd Orchestra |
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Geschrieben von Tim Schäfer
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Nicht klingeltontauglich!
Würde das kommerzielle Musikbusiness fern der gängigen Klingeltonmentalität funktionieren, säße der Musiker Raz Ohara längst im Pop-Olymp.
Wo sind im heutigen Mischkonzernmusikgeschäft leidenschaftliche Abenteurer zu finden, denen es daran liegt, der Welt neue Künstler und Klänge näher zu bringen?
Musikalische Heilsbringer fernab der Jamba Abo Welt? Im Fall von Raz
Ohara & The Odd Orchestra ist das Berliner Label Get Physical
Anwalt des guten Geschmacks. Entgegen der eigenen Ausrichtung, die sich
mit Booka Shade & Co. hauptsächlich dem Dancefloor widmet,
veröffentlichten die Hauptstädter 2007 »Raz Ohara & The Odd
Orchestra«. Das Album des Exil-Berliners Ohara fand begeisterte
Anhänger, der große Durchbruch in Richtung musikalische Mittelschicht
gelang aber nicht. »My Sky is not Blue« singt Raz Ohara in einem der
Stücke. Nach den gängigen Mustern muss der Pophimmel das sein.
Strahlend blau. Fröhlich und bunt. Facettenreichere Auslegungen sind
verboten. Bitte einfach bleiben. Eine Sicht, die dem oberflächlichen,
verwöhnten Betrachter bei den Stücken des Odd Orchestras nicht sofort
ins Auge springt. Ein zweiter Blick schafft Abhilfe. Musikalisch
liefert Raz Ohara den mit seinem neuen Album »II«, das sich nicht
weniger filigran aus den Boxen schält als sein wunderschöner Vorgänger.
Bleibt zu hoffen, dass das Echo auf diese Platte ein wenig länger
nachhallt. [
Das Album »II« erscheint am 23.10. bei Get Physical
Raz Ohara & The Odd Orchestra live am Do 29.10. im Festsaal
Kreuzberg
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44