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Geschrieben von Alex Braun
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Beschwingte Melodien treffen elfengleicher Gesang
Die Österreicherin Clara Luzia stellte am Donnerstag im Schokoladen ihr tolles Album »The Ground Below« vor.
Es gibt Bands, deren Frontmänner mit solch großen Egos ausgestattet sind, thronend über den anderen Mitgliedern, dass der Bandname kein anderer sein kann als der des narzisstischen Anführers.
Bon Jovi ist ein schönes Beispiel. In der Männerwelt gehört das zum
guten Ton. Eier brauchen Namen. Am besten den eigenen. Bei Kirschen ist
das anders. Dachte man. Dass auch Mädels zu solch herrischer Attitüde
fähig sind, mögen nur bösartige Menschen bei der Wiener Musikerin Clara
Luzia, deren Band hinter dem Namen der Chefin Platz nehmen muss,
vermuten. Weit gefehlt, denn entgegen des Karriereverlaufs der
amerikanischen Hardrockband begann Claras musikalische
Ich-Verwirklichung, neben vorherigen Bandexperimenten, erst richtig
Fahrt aufzunehmen, als sie sich solo versuchte. Im April 2006 erschien
ihr Debüt »Railroad Tracks«, das sie durch die Bühnenlandschaft ihres
Heimatlandes führte und in dessen Folge sie 2008 als bester
Alternativer Act des Jahres mit dem Amadeus Award ausgezeichnet wurde.
Heute wie damals vollzieht sie ihre Auftritte im Wechsel mit fünf
Musikerkollegen. In Berlin wird das nicht nötig sein. Clara Luzia,
deren Song »Oueen Of the Wolves« derzeit im Radio rauf und runter
läuft, betritt als Solistin die Bühne. Nicht wegen ihres großen Egos,
sondern weil die Bühne im Schokoladen für sechs Personen einfach viel
zu klein ist.
Das Album »The Ground Below« ist bei Asinella
Records/Broken Silence.
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44