| Niederlage wirft Hertha zurück |
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| Geschrieben von Tommy Kempert | ||||||||
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Die Voraussetzungen waren perfekt: milde Temperaturen, Sonnenschein und knapp 40.000 erwartungsfrohe Fans – für Hertha BSC hätte es ein schöner Samstag-Nachmittag werden können. Und als ob die gänzlich positiven Bedingungen beflügelt gewirkt hätten, startete Hertha in die Partie. Gleich drei gute Möglichkeiten hatten die Berliner in den Anfangsminuten. Neben gefälligem Kombinationsspiel fiel vor allem die Spielfreude der Brasilianer Raffael und Cicero auf. Unverständlich, warum Hertha BSC im Anschluss das Heft aus der Hand gab und der spielerisch stärkeren TSG aus Hoffenheim das Spiel überließ. Der Gegner nutzte diese Chance postwendend. Demba Ba brüskierte erst Nationalspieler Arne Friedrich, dann den später wegen einer Knöchelverletzung ausgewechselten Lukasz Pisczek und ließ Schlussmann Drobny keine Chance. Nach dem Rückstand bewies Hertha BSC weder Mut noch Ideen, stattdessen jedoch, warum die Mannschaft von Friedhelm Funkel auf dem letzten Platz der Bundesliga-Tabelle steht. Konzept- und antriebslos lief das Spiel in der Folge vor sich hin. Den Schlusspunkt setzte erneut die TSG Hoffenheim. Ibisevic spielte den eingewechselten Steve van Bergen derart leicht aus, dass dessen Bundesligatauglichkeit zumindest diskutabel erscheint. Auch Jaroslav Drobny konnte den frei vorm Tor stehenden Angreifer nicht am zweiten Tor des Tages hindern. Gleichzeitig verlor Herthas direkter Konkurrent aus Hannover gegen den VfL Wolfsburg. Stimmen zum SpielFriedhelm Funkel: Wir haben in den ersten dreißig Minuten gut gespielt und uns die ein oder andere Tormöglichkeit erarbeitet. Der Gegner hat uns in der Anfangsphase einige Geschenke gemacht, die wir aber nicht verwertet haben. Und wenn man seine Chancen nicht nutzt, wird das irgendwann bestraft. Das war heute auch der Fall. In der zweiten Halbzeit musste die Mannschaft dann einem Rückstand hinterherlaufen, wodurch eine gewisse Hektik aufkam. Die Hoffenheimer haben dann sehr geschickt verteidigt und wir mussten aufpassen, nicht in ihre Konter zu laufen. Maximilian Nicu: Wir haben zu Beginn ordentlich gespielt und uns einige Torchancen herausgearbeitet. Aber wenn man die Tore nicht macht, dann wird man dafür bestraft. Nach dem Gegentor waren wir zu nervös und wollten zuviel, aber uns ist nicht mehr viel gelungen. Steve von Bergen: In der zweiten Halbzeit haben wir uns schwer getan und konnten uns nur noch wenige Chancen herausspielen. Das war sehr frustrierend. Die Situation ist nicht einfach, aber wir müssen weiter arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass wir das noch schaffen.
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44