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Geschrieben von Dirk Lüneberg
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Resozialisierungsdrama—Start am 18.03.Als Jugendlicher hat Jan (Pal Sverre Valheim Hagen) einen gravierenden Fehler begangen: Aus Übermut hat er zusammen mit einem Kumpel einen abgestellten Kinderwagen mitsamt dem Baby darin entführt.
Nachdem das Kind tot aufgefunden wurde, wird Jan als Mörder verurteilt,
wenngleich er die Tat bestreitet und behauptet, es sei ein Unfall
gewesen.
Acht Jahre später wird er aus dem Gefängnis entlassen. Er
benutzt nun seinen zweiten Vornamen Thomas und will ein neues Leben
beginnen. Da er sich im Knast zu einem talentierten Organisten
entwickelt hat, findet er schnell eine Stelle in einer Kirchengemeinde.
Und als er sich dort auch noch in die Pastorin Anna (Trine Dyrholm)
verliebt, scheint sein Glück perfekt. Bis zu dem Tag, an dem die Mutter
des toten Kindes Thomas zufällig wieder entdeckt.
Hier nun beginnt der zweite Teil dieses intensiven norwegischen Dramas.
Stand bis hierhin der vermeintliche Täter im Mittelpunkt, wird jetzt
auf das einstige Opfer umgeschwenkt und es werden Teile der bereits
bekannten Geschichte noch einmal neu, nur diesmal aus der Sicht der
trauernden Mutter des toten Kindes erzählt. Dieser intelligent
gebastelte, wenngleich zum Ende hin etwas überkonstruiert wirkende
Perspektivwechsel ist der Clou dieses in opulente Bilder gepackten und
mit Bravour gespielten Resozialisierungsdramas, das um die großen
Themen Schuld, Sühne und Vergeltung kreist.
»De Usynlige«, Norwegen 2008, 121 Min., R: Erik Poppe, D: Pal Sverre Valheim Hagen, Trine Dyrholm, Ellen Dorrit Petersen
PROGRAMM
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Piraterie löst alle Probleme
Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
Puls
Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
Yo! Remember the 90s!
Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44