| Deutschlands dümmster Teenager |
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| Geschrieben von Jürgen Laarmann | ||||||||
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Der Spießerperser von DSDS hatte gerade gegen den Moppel-Asi gewonnen und man hatte ein Gefühl der Erleichterung empfunden,
dass »es« endlich vorbei ist—schon fahndet Dieter Bohlens Bruzzler-Fresse nach dem nächsten »Supertalent«, so dass die Erleichterung verflogen ist. Allenfalls halb witzig ist die Facebook-Studenten-Initiative, schnell ganz viele »Einheiten« von Blümchens »Boomerang« zu kaufen, um einen Platz Ein für die laue Mehrzad-Schonvergessi-Nummer zu verhindern. Ich frage mich wirklich, wie lange es noch dauert, bis die Stimmung endlich kippt und eine Mehrheit all das nicht mehr sehen will. Bis dahin hätte ich eine tolle Fortsetzung auf Tasche, die mir Freude machen würde: Deutschlands dümmster Teenager—und hätte da gleich den passenden Kandidaten mit echtem Favoritenstatus: Wann immer man zurzeit das »Musikfernsehen« andreht, tönt ein Klingeltonwerbespot: »In einer anderen Welt—wer bist Du? Mensch, Vampir oder Werwolf?« Um die dringendste aller Fragen zu klären, muss man sich was Kostspieliges aufs Handy laden. Der kleine Tom aus der Nachbarschaft (Name geändert) war mit dem Ergebnis auf seinem Handy aber sehr unzufrieden, so dass er sich diese Application auch noch mal auf das Handy seiner Mutter geladen hat—wahrscheinlich, um ein günstigeres Resultat zu erlangen. Später fiel dem Tom dann ein, dass Mama wohl nicht begeistert über die App auf ihrem Handy sei. Da es offensichtlich nicht leicht war, all die Menschen, Vampire und Werwölfe wieder los zu werden, »hab isch Panik gekriegt und das Handy einfach zerdeppert«. Das half natürlich gar nicht und Mom ordnete an, dass er einen Job als Zeitungsausträger annehmen solle, um den Schaden zu ersetzen—das hätte vielleicht einen Lerneffekt. Nachdem der Tom bereits beim ersten Mal alle Zeitungen schlauerweise im Parkteich versenkte und es zu allerlei Komplikationen gekommen war inklusive Anzeige wegen Umweltverschmutzung und empfindlicher Rechnung der Stadtreinigung, dachte Tom tatsächlich an Wiedergutmachung. Mit Mutters Monatsrestgeld aus dem Portemonnaie ging‘s in die »Spielo«. Dort aus 100 Euro 400 machen, war der Plan. Tom sieht inzwischen ein, dass er Mist gebaut hat, aber sieht auch noch was Positives im Desaster: »Ich mein, ich wär ein Topkandidat für dieses Erziehungscamp in der Wüste auf RTL. Rumheulen, dass ich es da total scheiße finde, könnte ich nämlich auch super!« Er meint das übrigens todernst.
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Vielleicht sollte man dazu die alten Stadtmauern wieder errichten und an den ...
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Hallo Otoman, du hast recht. Das Video "Nichts zu verlieren" hat um d...
Puls
auf youtube sind doch gar keine 300.000 klicks sondern ein bisschen über 73.0...
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Das geht da ab! **youtube.com/watch?v=RA1dbxjcB44