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Geschrieben von Jens Fischer, Michael Schneider
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In Berlin gibt es Bars für jeden Geschmack. Wir haben uns mal die Bars, die für harten Jungs und Mädels angesehen:
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Paules Metal Eck
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Last Cathedral
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Jailbreak
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Wikinger Bar
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Halford
Paules Metal Eck:
Die Kneipe an der Simon-Dach-Strasse verströmt den Charme einer Metal-Satansburg, an den Wänden zeigen Flach-Screen Metal-Videos, es gibt Kickertische, abgewetzte Leder_Sofas, einen Sarg über dem Billard-Tisch und ein gezapftes Bier 0,5 für 2,80.
Publikum: Metal-Jünger aller Altersklassen.
Simon-Dach-Straße/Krossener Straße, Friedrichshain
Last Cathedral:
Das Big Eden unter den Metal-Kneipen. Wer Marilyn Manson als Metal bezeichnet ist hier genau richtig. Trotz der für Metal-Fans fragwürdigen Musik ist die Last Cathedral nett eingerichtet und hat einen Dancefloor. Pluspunkt: man trifft hier viele Frauen.
Schönhauser Allee 5, Mitte
Jailbreak:
Das Jailbreak ist klein aber gemütlich. Hier trifft man keine Mode-Metaler sondern eher die knallharte – und sehr sympathische! - Death-Grind-wir-sind-die-Härtesten- Fraktion. Und K17-Konzertgänger.
Großes Plus: Bier 0,5 für 2 Euro, Hausschnaps „Mexicana“ für 1 Euro.
Bänschstraße 79, Friedrichshain
Wikinger Bar:
Holz, Tierfelle, Trinkhornhalter auf jedem Tisch, dazu Melodic Death Metal als Hintergrundberieselung. Man könnte sagen, das Wikinger Bar ist das Irish Pub unter den Metal-Kneipen. Sehr gemütlich, rustikal, sympathisch, mit Raucherraum, Dart, Billiard und dem K17 gleich um die Ecke.
Dolziger Straße 24, Friedrichshain
Halford:
Die Power-Metal-Kneipe in Friedrichshain. Die Wände bestehen aus Marshall-Boxen, der Rest ist nett mit Trinkhörnern und Wikinger-Devotionalien dekoriert. Zur Unterhaltung gibt es Billardtische, Kicker, Dart, Flipper und Bier 05 für 2,80.
Publikum: Bierbäuchige True-Metal Fans.
Boxhagenerstraße 19, Friedrichshain
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